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Öko- und Spartips

Diese Infoseite ist unser Beitrag zur Energieeinsparung und zum Umweltschutz. Possitives Nebenprodukt dieser Infos: Ihr könnt mit unseren Tips eine Menge Geld sparen! 

Öko Spartips im Haus:

(Öko Spartips fürs Auto sind weiter unten)

Solaranlagen: Wir haben ca 15000 Euro in den Umweltschutz investiert! Unsere Solaranlage für Warmwasser und Heizung ist fertiggestellt! Ob die Anlage sich in 12 oder erst 17 Jahren "rechnet" wird die Zukunft zeigen. Unsere Erwartungen wurden erfreulicherweise bereits in der Startphase übertroffen. Und das billige Gewinndenken ist ja auch irgendwie blöd oder? Unsere Solaranlage wird jetzt und in Zukunft Tag für Tag unserer Umwelt und uns eine große Menge an giftigen Abgasen fossiler Brennstoffe ersparen. Für eine saubere Zukunft auch für die nächsten Generationen. Ist das nicht ein enormer Gewinn von Anfang an? Erstaunlich, das viele Menschen bei Solartechnik immer nach der Wirtschaftlichkeit fragen, bei neuen PKW heißt es nie "rechnet sich der?". Selbst wenn er über 7 Liter Treibstoff/100km frist ist das kein Thema. Bei "Deutschlands Liebling" ist das meißt egal. Doch über die Benzinpreise ärgert sich dann doch jeder. Verrückt oder? Wer eine Solaranlage bauen möchte kann gerne Tips von uns bekommen. Unsere Anlage gehört zum Besten was der Markt derzeit zu bieten hat. Wer kein Eigenheim besitzt muß nicht resignieren, denn: Genauso wichtig wie alternative Energieerzeugung ist das Einsparen von Energie! Und hier kann jeder Mieter sofort angreifen! Der Witz an der Sache: Jeder Euro Investition fährt schnell durch die Kostenersparnis Gewinn ein. Fast jeder Haushalt verschleudert jährlich über 1500-2000 Euro sinnlos. Zum Beispiel:    

Beleuchtung: Was ist langfristig billiger? Glühbirne im Sonderangebot für EUR 0,40 oder Energie- sparlampe für EUR 4,-? Ergebnis: Nach kürzester Zeit ist die Energiesparlampe durch die Energie- einsparung viel billiger! Energiesparlampen haben auch eine viel höhere Lebensdauer als Glühbirnen. Glühbirnen sind heutzutage etwas für Umweltignoranten und Leute die zuviel Geld haben und es gerne zum Fenster rauswerfen. Flutlicht beim Fernsehen? Unser Tip: Statt voller Beleuchtung kannst Du eine Wand- oder Stehlampe mit Energiespartechnik zur Beleuchtung des Wohnzimmers einsetzen. Das ist gemütlich und spart 30 - 80% der Beleuchtungskosten für diesen Raum!      

Standby Betrieb: Sehr viele Elektrogeräte bleiben nach dem Abschalten im Standby Betrieb. Der Standby Stromverbrauch ist so hoch, daß der Spaß in vielen Haushalten jährlich 26 - 100 Euro kostet. Wenn Ihr mit Euerem Geld gerne Energieversorger sponsort ist das Euer Bier. Leider ist das aber auch verdammt schlecht für die Umwelt. Wir gehen für das Geld lieber ein paar mal gemütlich Essen oder kaufen uns etwas dafür und schonen obendrein unsere Umwelt.    

Computer: Sind auch Stromfresser! Egal ob zu Hause oder am Arbeitsplatz. Auch wenn Dein Chef die Stromrechnung zahlt. Strom kommt aus Kernkraftwerken, Kohlekraftwerken und Wasserkraftwerken. Über 90% der deutschen Flußlandschaften sind durch Staumauern (z. B. von Elektrizitätsunternehmen) zerstört. Wir als Naturliebhaber und Kanusportler finden: Das reicht! Unser Tip: Nicht gleich um 7 Uhr den PC starten und um 16 Uhr abschalten. Erst mal den restlichen Bürokram erledigen und dann nur bei Bedarf den PC starten. Dann alle PC Arbeiten zügig erledigen, damit Du die Kiste möglichst früh wieder abschalten kannst. Übrigens gibt´s große Unterschiede im Energieverbrauch. Beim Bildschirm und Computerkauf sollte man auch darauf achten.  

Heizung: Sehr warme Wohnungen = sehr hohe Heizkosten! Reduzierst Du die Raumtemperatur nur um 1 - 2°C. sparst Du 5 - 15 % Heizkosten! Heizt Du unbenutzte Räume voll auf sponsorst Du die Energiewirtschaft zu Lasten einer gesunden Umwelt! Im Winter muß man alle Fenster geschlossen halten. Gelüftet wird dann 2 - 4 mal täglich. Dann werden etwa 510 Minuten lang mehrere Fenster voll geöffnet (Durchzug). Das bringt 100% Frischluft, aber fast keinen Energieverlust, denn die massiven Wohnungswände können in dieser kurzen Zeit nicht abkühlen und Du hast sofort wieder behagliche Wärme in der Wohnung.  Beim Heizen kannst Du im Haushalt am meißten sparen! Wer clever ist kann jährlich ettliche Hunderter sparen. Ein toller Zuschuß für eine geplante Reise, neue Klamotten oder die langersehnte Outdoorausrüstung. Und ein Super Beitrag zum aktiven Umweltschutz.

Rollos: Da sich unsere Wohnung im Sommer stark aufheizte habe ich Kunststoffrollos eingebaut. Sie spenden Schatten und halten die Wohnung im Hochsommer angenehm kühl. Und obwohl wir Isolierfenster haben sparen wir nun im Winter enorm an Heizkosten, da die Kunststoffrollos eine tolle Zusatzisolierung bringen. Es bildet sich ein Wärmepuffer zwischen Fenster und Rollo. Die Fenster und die Aussenwand neben den Fenstern bleiben nun wärmer und unser Wohnklima ist viel angenehmer.

Wasserverbrauch: Der Wahnsinn! Die Einhebelmischer. Angeblich modern und dennoch Steinzeittechnik. Hebel hoch, voller Wasserstrahl, extremer Wasserverbrauch, Hebel in der Mitte = Warmwasser wird angezapft, die extrem kostspielige Warmwasserversorgung läuft an und das nur um mal die Hände zu waschen. Du bist fertig und das teuer aufgeheizte Warmwasser steckt noch auf halbem Weg in der Wasserleitung fest um sinnlos in der Wand aufzuheizen. Dabei springt oft die Gastherme an und geht somit früher kaputt. Unser Tip: Hebel  immer nach rechts und immer nur ganz leicht anheben! Nur wenn Du dringend Warmwasser brauchst dann Hebel in die Mitte. Ich dusche zum Beispiel täglich. Dennoch ist unser Wasserverbrauch sehr niedrig. Unsere Tricks: Das kalte Wasser in der Leitung sammle ich vor dem Duschen in der Gießkanne. Das sind 3-5 Liter täglich (ca.1500 Liter jährlich). Genug zum Blumengießen am Balkon + in der Wohnung

Öko Spartips für Autofahrer:

Schalten: Fährst du mit hoher Motordrehzahl (z.B. runterschalten in Ortschaften oder beim Beschleunigen) brauchst Du 10 - 20% mehr Treibstoff! Tip: Bei 50km/h kannst Du im 5. Gang dahinrollen und sogar sanft beschleunigen! Nur wenn Du schneller beschleunigen mußt ist ein Runterschalten nötig um den Motor zu schonen. Profis schalten in der Stadt vom 5. direkt in den 3. Gang zum Beschleunigen. Fährst Du auf eine rote Ampel zu, dann Gang raus in den Leerlauf (bei Autos ohne Schubabschaltung)! Stehst Du als 3. oder 4. Wagen an der roten Ampel, dann Motor abstellen! Beim Beschleunigen auf der Autobahn oder Landstraße schalten viele Fahrer recht spät in den nächsten Gang. Tip: auch hier früher schalten, da moderne Motoren auch ohne hohe Drehzahlen ganz schön Kraft haben. So sparst Du Treibstoff und der Motor lebt sehr viel länger.Du sparst jährlich zwischen 600 und 900 Euro !!!   

Reifendruck: Auf meinen weltweiten Reisen mit teils extremen Belastungen half mir ein Tip eines Reifenhändlers mit Rallyerfahrung. Und zwar: Hoher Reifendruck und Reifenpannen werden zur Seltenheit, der Reifen lebt länger und Du sparst 5 - 10% Treibstoff. Nachdem ich den Tip über  etwa eine halben Million Kilometer weltweit getestet habe muß ich sagen: SUPER ! Statt etwa 5 Reifenplatzern jährlich hatte ich nach Druckerhöhung bei über 500.000 Kilometern nur noch einen Plattfuß. Und zwar durch einen australischen Nagel. Tip: immer auf maximalen Reifendruck gehen. Ich fahre meinen PKW seit Jahren sogar mit 2.8 - 3 bar im Sommer und 2,4 bar im Winter, da durch den hohen Reifendruck die Bodenhaftung der Reifen etwas nachläßt.   

Kurzstrecke: Nur das Motor anlassen kostet über 50 Cent an Verschleißkosten! Beim 1. Kilometer mit kaltem Motor brauchst Du ca. 2 x soviel Treibstoff wie sonst. Die Giftentwicklung ist durch die noch sehr schlechte Verbrennung extrem hoch ! Der Motorverschleiß ist 40 - 100 mal so hoch wie mit warmem Motor. 2 - 3 km Kurzstrecke lassen Deinen Wagen genauso altern wie etwa 80 - 300 Kilometer Langstreckenfahrt. Der schnelle Einkauf wird langfristig zum verdammt teueren Spaß. Die Rechnung bekommst Du aber erst sehr viel später. Durch hohe Reparaturkosten und ein Fahrzeug das viel früher auf dem Schrottplatz landet.

Klimaanlage, Servolenkung, elektrische Fensterheber: Luxus oder technischer Schwachsinn? Die Klimaanlage verbraucht verdammt viel Treibstoff. Im Stadtverkehr (wo man sie besonders gerne einsetzt) bringt sie 2 - 4 Liter mehr Treibstoffverbrauch pro 100km. Servolenkung, elektrische Fensterheber und ähnliche Stromverbraucher belasten die Stromversorgung des Fahrzeugs und erhöhen das Fahrzeuggewicht. Extra Mehrverbrauch von 0,5-1,5 Liter pro 100km sind nicht selten

Saubere Öko Diesel oder Mogelpackung? Die krebserzeugenden Rußpartikel wurden gewichtsmäßig in modernen Dieselmotoren stark reduziert. Klingt toll oder? Doch: Leider werden die Partikel heutzutage viel kleiner und leichter, das heißt: Die Zahl der Rußpartikel hat fast nicht abgenommen!!! Das Risiko der Krebserkrankung ist also noch immer extrem hoch, da selbst kleinste Rußpartikel Krebs auslösen können. Das wissen alle PKW Hersteller! Doch nur Peugeot hat supermoderne Dieselmotoren entwickelt und seit Jahren im Angebot die den Ausstoß an Rußpartikeln (auch die Anzahl der Partikel) drastisch reduzieren!!! Ein echter Beitrag für eine saubere gesündere Umwelt.   

Elektrofahrzeuge: Die Sensation für Umweltschutz und Haushaltskasse! Dank neuester Technologien bei Batterietechnik und Motor ist der neue City EL Fact Four enorm leistungsfähig. 100 Kilometer kosten nur 40-70 Cent Stromkosten! Als würde ein PKW nur 0,5 Liter Sprit verbrauchen! Bei einem Kleinwagen bezahlt man über 10 mal soviel an Treibstoffkosten (etwa 6 - 8 Euro)! Nach einer ADAC Berechnung sind extrem preiswerte Kleinstwagen z.B.: Fiat Seiscento (28,5cent pro Kilometer), Smart Coupe (25,4cent pro Kilometer) und der City EL Fact Four (15,21-24,17cent pro Kilometer). Zum Vergleich: Bei anderen Kleinwagen kostet ein Kilometer 38-60cent, bei Mittelklasse 50-90cent pro Kilometer. Der neue City EL Fact Four schafft 70-100km pro Batterieladung und ist schnell genug für Bundesstraßen oder Stadtautobahn. Eine robuste  Sandwichkarosserie macht den City EL sehr schlagfest (verkehrssicher). Er transportiert 1 Erwachsenen und 1 Kind oder den täglichen Einkauf. Einsatz: Ideal als Zweitwagen, für Einkäufe, Fahrten zum Arbeitsplatz, Stadtverkehr, oder Alternative zum Fahrrad oder Moped. Übrigens: Den City EL kann man sogar in einem Lehrgang selbst bauen! Infos unter www.cityel.de. Diese Information schalten wir kostenlos als Beitrag zu einer gesünderen Umwelt!  

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